© Copyright 2010 St. Galler Bühne Adresse: St. Galler Bühne Gallusstrasse 43 CH-9000 St. Gallen      fzoellig@st-galler-buehne.ch Wir sind Mitglied des Zentralverbandes Schweizer Volkstheater Kontaktinformation   Frühjahresproduktion Inhaltsangabe  Letzte Änderung 20. Februar 2012 Pension Schöller Posse in drei Akten von Carl Laufs Bearbeitung und Regie: Brigitte Schwarz Der junge Wilhelm plant, sich selbständig zu machen und mit seinem Freund einen   Party-Service aufzubauen. Er bittet seinen Onkel Edmund, einen wohlsituierten Geschäfts-  mann und etwas sonderbaren Junggesellen, um einen Kredit. Diesen erhält er unter der Bedingung einer kleinen Gegenleistung: Edmund möchte einmal in seinem Leben eine   psychiatrische Klinik von innen sehen. Da Willi keine Irrenanstalt kennt, führt er seinen Onkel auf eine Party der Pension Schöller. Dort fällt es ihm leicht, seinem Onkel die exzentrischen Gäste als Patienten vorzustellen.   Da gibt es jenen Herrn, der felsenfest überzeugt ist, geistiger Oberguru zu sein; den Möchtegern-Schauspieler mit Sprachfehler, der mit Leidenschaft „Othello“ und „Hamlet“ rezitiert; die überkorrekte Staatsbeamtin mit einer krankhaften Manie für Paragraphen und Gesetze.  Neben all diesen „schrägen Vögeln“ mischt obendrein noch eine aufsässige Journalistin mit, die ihre vorwitzige Nase überall hineinsteckt. Der anfangs amüsante Aufenthalt verwirrt   den Onkel je länger je mehr und er ist heilfroh, dieser Anstalt für Verrückte entrinnen zu können und in seinem Landhaus endlich Ruhe zu finden. Der idyllische Landfrieden hält jedoch nicht lange! Ein Insasse nach dem andern kreuzt plötzlich bei ihm auf. Während der Hausherr mit allen nur erdenklichen Mitteln versucht,   die unbequemen Gäste so rasch wie möglich loszuwerden, wächst zusehends die quälende   Frage: Wer ist hier wirklich verrückt oder vielleicht doch normal oder ganz einfach - normal verrückt?