© Copyright 2010 St. Galler Bühne Adresse: St. Galler Bühne Gallusstrasse 43 CH-9000 St. Gallen      fzoellig@st-galler-buehne.ch Wir sind Mitglied des Zentralverbandes Schweizer Volkstheater Kontaktinformation   Märchen Inhaltsangabe  Letzte Änderung 20. Februar 2012 De Froschkönig Märchenspiel nach den Gebrüdern Grimm von Fritz Hellmann Bearbeitung und Regie: Alex Adamantidis Bei einer Kleideranprobe im Schlosspark fällt der Prinzessin unglücklicherweise ihr goldener  Spiegel in den Brunnen. Sie bittet den jungen Verehrer Seidelbast hineinzusteigen und ihn zu  holen. Doch dieser weigert sich. Da taucht plötzlich ein Frosch aus dem Wasser auf. Nur wenn die Prinzessin bereit ist, dieses  schlüpfrige Tier bei sich aufzunehmen, bekommt sie das kostbare Stück wieder zurück. In ihrer  Verzweiflung verspricht sie es. Unterdessen wird im Schloss zu Ehren Seidelbasts, der sich brüstet, den Spiegel aus dem  Brunnen geholt zu haben, ein Festessen vorbereitet. Und nicht nur das! Für seine Heldentat  wird er die Königstochter zur Frau bekommen. Gast am Tisch ist auch Elisabeth, eine zufällig vorbeigekommene Wanderin. Kaum mit essen  angefangen, klopft es an die Tür, und draussen steht der Frosch. Die Prinzessin erinnert sich an ihr Versprechen und so bekommt er einen Platz neben ihr. Dass dieser Frosch ein verzauberter Prinz ist, weiss nur Elisabeth, seine Schwester. Mit grosser Freude hat sie ihren Bruder, den er  sie zwanzig Jahren gesucht hat, erkannt. Sie allein weiss auch, dass dieser nur durch einen  Kuss der Prinzessin erlöst und wieder in einen Menschen zurückverwandelt werden kann. Für  Elisabeth steht fest: sie wird ihm helfen. Doch auch in einem Schloss läuft nicht alles rund. Da gibt es nicht nur freundlich Gesinnte wie  etwa Rosalie, die Spassmachermeisterin. Auch Neider und Spielverderber wie den entlarvten,  erzürnten Verehrer Seidelbast, sowie zwei alte, hässliche Kröten, die alles daran setzen, dass  Elisabeth‘s Vorhaben misslingen soll. Trotz allen Hindernissen bekommt der Frosch seinen Kuss von der Prinzessin und auf der Stelle wird aus ihm ein junger, wunderschöner Prinz, der durch die Heirat mit ihr fortan den Namen  „Froschkönig“ trägt.